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Interpreten

Viola Blache

Viola Blache | Foto: Lutz Wiechmann 
Viola Blache | Foto: Lutz Wiechmann

Die Sopranistin Viola Blache studierte in ihrer Heimatstadt Leipzig Alte Musik-Gesang bei Marek Rzepka und Yosemeh Adjei. Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt sie in Florenz durch Susanna Rigacci sowie in Meisterkursen mit Margreet Honig, Peter Kooij und Dorothee Mields. Aktuell setzt sie ihr Studium am Conservatorium van Amsterdam bei Xenia Meijer fort. Viola Blache ist Finalistin und Preisträgerin des XX. Internationalen Bachwettbewerbs Leipzig 2016 und des Internationalen Telemann Wettbewerbs 2017. Sie ist Gründungsmitglied des preisgekrönten Vokalsextetts Sjaella und der Combo CAM. Mit letzterem Ensemble gewann sie 2017 den Nachwuchswettbewerb „Spielwiese“ des Kölner Festes für Alte Musik. Neben ihrer solistischen Konzerttätigkeit singt Viola Blache außerdem mit dem Johann Rosenmüller Ensemble, La Chapella Harmonique und im Collegium Vocale Gent.

10. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Thüringer Bach Collegium und Kantatenchor Arnstadt: Barocker Glanz

12. Mai 2019 | 10.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Gottesdienst: Zum Sonntag Jubilate

David Erler

David Erler | Foto: privat 
David Erler | Foto: privat

David Erler hat sich als europaweit gefragter Solist und Barockspezialist etabliert. Er arbeitete bereits mit Manfred Cordes, Peter Van Heyghen, Jos van Immerseel, Wolfgang Katschner, Hermann Max, Hans-Christoph Rademann, Ludger Rémy, Jos van Veldhoven, Roland Wilson sowie mit den Ensembles Collegium Marianum Prag, Gesualdo Consort Amsterdam, Lautten Compagney Berlin, Musica Fiata, Nederlandse Bachvereniging, Weser-Renaissance Bremen und anderen. Die Vokalensembles amarcord, Calmus, Singer Pur, Singphoniker und Stimmwerck luden ihn wiederholt als Gastsänger ein. David Erler ist auf bislang über 60 CDs und bei renommierten Festivals in ganz Europa zu erleben. Darüber hinaus ist er als Herausgeber für Breitkopf & Härtel tätig (u.a. Gesamtausgabe der Kantaten von Johann Kuhnau). David Erler studierte als Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung München Gesang bei Marek Rzepka in Leipzig.

10. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Thüringer Bach Collegium und Kantatenchor Arnstadt: Barocker Glanz

11. Mai 2019 | 14.00 Uhr | Bachdenkmal Arnstadt
Wandelkonzert: Musikalische Stadterkundung

12. Mai 2019 | 10.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Gottesdienst: Zum Sonntag Jubilate

Christoph Hülsmann

Christoph Hülsmann | Foto: Johannes Roeßler 
Christoph Hülsmann | Foto: Johannes Roeßler

Christoph Hülsmann studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock bei Waldemar Wild und setzte seine Ausbildung bei Hermann Christian Polster an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig fort. Darüber hinaus sammelte er Erfahrungen bei Siegfried Lorenz, Peter Kooij, Gerd Uecker und Romelia Lichtenstein. Christoph Hülsmann war Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln und wirkte in zahlreichen Opernproduktionen mit, u.a. in Köln, Leipzig und Braunschweig. Vor allem aber bilden der Konzert- und Liedgesang den Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens. Sein Repertoire umfasst die großen Oratorien von Bach, Haydn, Mozart und Mendelssohn ebenso wie weniger bekannte Werke verschiedener Epochen. Christoph Hülsmann arbeitete bereits mit renommierten Dirigenten wie Fabio Luisi, Kurt Masur, Hartmuth Haenchen und Georg Christoph Biller. Seine Konzertverpflichtungen führten ihn zudem Großbritanien, Dänemark, Polen und Tschechien.    

10. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Thüringer Bach Collegium und Kantatenchor Arnstadt: Barocker Glanz

12. Mai 2019 | 10.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Gottesdienst: Zum Sonntag Jubilate

Kantatenchor Arnstadt

Kantatenchor Arnstadt | Foto: Hans-Peter Stadermann 
Kantatenchor Arnstadt | Foto: Hans-Peter Stadermann

Der Kantatenchor Arnstadt ist ein Kammerchor und besteht aus Mitgliedern des Bachchors Arnstadt. Der Bachchor wiederum existiert seit 1925 als Zusammenschluss mehrerer Chöre Arnstadts und trägt seit 1929 trägt seinen heutigen Namen. Dieser besitzt zugleich programmatische Bedeutung, denn das musikalische Erbe Johann Sebastian Bachs stand und steht im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit. Nicht weniger ist das Werk Bachs Mittelpunkt der Arbeit des Kantatenchors Arnstadt. Motetten von J.S. Bach, Werke alter Meister und romantische Chormusik gehören zum Repertoire. Unter der Leitung von Kantor Jörg Reddin singt der Chor fünf bis sechs Kantatengottesdienste im Jahr.

10. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Thüringer Bach Collegium und Kantatenchor Arnstadt: Barocker Glanz

12. Mai 2019 | 10.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Gottesdienst: Zum Sonntag Jubilate

Michael Maul

Michael Maul | Foto: Mathias Marx 
Michael Maul | Foto: Mathias Marx

Michael Maul studierte Musikwissenschaft, Journalistik und Betriebswirtschaftslehre in Leipzig, promovierte 2006 in Freiburg und ist heute am Bach-Archiv Leipzig tätig. Hier ist er vor allem mit der systematischen Erschließung der mitteldeutschen Archivlandschaft im Rahmen des Forschungsprojekts Expedition Bach betraut. Seine Monographie Dero berühmbter Chor – Die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren 1212–1804, diverse Veröffentlichungen zur Musikgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts, Editionen von neuentdeckten Werken und seine Entdeckung der Arie Alles mit Gott und nichts ohn’ ihn BWV 1127 von Johann Sebastian Bach machten ihn auch über Fachkreise hinaus weit bekannt. Seit 2008 ist Michael Maul Mitglied im Direktorium der Neuen Bachgesellschaft und wissenschaftlicher Betreuer des Projektes Musikerbe Thüringen. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität Leipzig und an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Ein wichtiges Anliegen ist ihm die anschauliche Vermittlung aktueller musikwissenschaftlicher Forschung an ein breites Publikum in Form von Gesprächskonzerten und Radiofeatures, so u. a. regelmäßig für Deutschlandfunk Kultur. Seit Mai 2018 ist Michael Maul Intendant des Bachfests Leipzig.

10. Mai 2019 | 17.30 Uhr | Schlossmuseum Arnstadt
Festvortrag "Die Gemeinde confundiret"- Johann Sebastian Bach in Arnstadt

Lionel Meunier

Lionel Meunier | Foto: Robert Buckland 
Lionel Meunier | Foto: Robert Buckland

Lionel Meunier begann schon früh seine musikalische Ausbildung im französischen Clamecy in den Fächern Musiktheorie, Flöte und Trompete. Sein Studium führte ihn nach Belgien an das Institut Supérieur de Musique et de Pédagogie in Namur, wo er unter anderem bei den Flötisten Jean Tubéry, Tatiana Babut du Marès und Hugo Reyne lernte. Nach seinem erfolgreichen Abschluss absolvierte Meunier ein Gesangsstudium am Königlichen Konservatorium in Den Haag bei Rita Dams und Peter Kooij. Rasch etablierte er sich als Solist und arbeitete mit namhaften Ensembles wie dem Collegium Vocale Gent, dem World Youth Choir oder dem Amsterdam Baroque Choir. 2004 gründete er das Vokalensemble Vox Luminis, dessen Dirigent und künstlerischer Leiter er seitdem ist. Lionel Meunier ist außerdem als Spezialist der Musik aus Spätrenaissance und Barock ein gefragtes Jurymitglied für internationale Wettbewerbe und Festivals.

11. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Vox Luminis: Klingende Schätze

Musikschule Arnstadt-Ilmenau | Haus zum Palmbaum

Haus zum Palmbaum | Foto: Björn-Helmer Schmidt 
Haus zum Palmbaum | Foto: Björn-Helmer Schmidt

Die Musikschulen in Arnstadt und Ilmenau sind musische Erlebnisorte und Zentren musikalischer Bildung, Traditionspflege und künstlerischer Kreativität. Als Teil der Kulturlandschaft des Ilmkreises tragen sie mit abwechslungsreichen Veranstaltungen zum kulturellen Selbstverständnis der Region bei. Die Musikschule Arnstadt befindet sich am Arnstädter Markt im „Haus zum Palmbaum“. Zwischen 1583 und 1593 erbaut, beeindruckt es noch heute mit einem Renaissanceportal, welches im barocken Aufsatz von 1700 das Hauszeichen, den Palmbaum, zeigt. Eine weitere Kostbarkeit des Hauses ist die reich verzierte Decke des kleinen Saals. Hier kann man zwei Allegorien mit Motiven aus Ovids Metamorphosen bewundern.

11. Mai 2019 | 14.00 Uhr | Bachdenkmal Arnstadt
Wandelkonzert: Musikalische Stadterkundung

Jörg Reddin

Jörg Reddin | Foto: Steffen Rospial 
Jörg Reddin | Foto: Steffen Rospial

Jörg Reddin begann seine Ausbildung an Klavier und Orgel in seinem Heimatort Warnemünde. Nach berufsausbildenden Ausflügen ins Druck- und Rechnungswesen widmete er sich ganz der Musik: 1996 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb der Hansestädte in Elburg (Holland). Nach Studien für Kirchenmusik und Gesang in Hamburg, Wien und Halle (Saale) arbeitete er als Kirchenmusiker in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Seit 2013 ist er in Arnstadt als Kantor für alle Kirchen der evangelischen Kirchengemeinde — so auch an der Bachkirche — und als Kreiskantor für den Kirchenkreis Arnstadt-Ilmenau tätig. Darüber hinaus ist Jörg Reddin als Sänger im Lied- und Oratorienbereich sowie als Organist im In- und Ausland (u. a. Norwegen, Holland und Finnland) tätig. Seit 2018 ist er Mitglied des Thüringer Bach Collegiums.

10. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Thüringer Bach Collegium und Kantatenchor Arnstadt: Barocker Glanz

11. Mai 2019 | 14.00 Uhr | Bachdenkmal Arnstadt
Wandelkonzert: Musikalische Stadterkundung

12. Mai 2019 | 10.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Gottesdienst: Zum Sonntag Jubilate

Stephan Scherpe

Stephan Scherpe | Foto: Anne Hornemann 
Stephan Scherpe | Foto: Anne Hornemann

Stephan Scherpe sammelte erste sängerische Erfahrungen in der Domkantorei seiner Geburtsstadt Merseburg. Seit seinem Studienabschluss bei Prof. Berthold Schmid in Leipzig ist der Tenor ein international gefragter Konzertund Oratoriensänger. Dabei kann er auf ein Repertoire vom Frühbarock bis zur Moderne zurückgreifen. Seine besondere Vorliebe gilt der Interpretation der Vokalwerke J. S. Bachs und F. Mendelssohn Bartholdys, aber auch dem Lied widmet er sich zunehmend mit großem Interesse. Engagements führten den Sänger bisher in das gesamte Bundesgebiet sowie in viele europäische Länder, aber auch nach Japan und in die USA.So arbeitet er als Solist mit namhaften Ensembles und Dirigenten, wie La Petite Bande (Sigiswald Kuijken), Stiftsbarock Stuttgart und Stuttgarter Kantorei (Kay Johannsen), Virtuosi Saxoniae (Ludwig Güttler) und Sächsisches Vocalensemble (Matthias Jung) sowie Gewandhausorchester und Thomanerchor Leipzig (Gotthold Schwarz) zusammen.

10. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Thüringer Bach Collegium und Kantatenchor Arnstadt: Barocker Glanz

11. Mai 2019 | 14.00 Uhr | Bachdenkmal Arnstadt
Wandelkonzert: Musikalische Stadterkundung

12. Mai 2019 | 10.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Gottesdienst: Zum Sonntag Jubilate

Gernot Süßmuth

Gernot Süßmuth | Foto: Matthias Eckert 
Gernot Süßmuth | Foto: Matthias Eckert

Gernot Süßmuth trat im Alter von neun Jahren zum ersten Mal als Solist vor ein Orchester, es folgten Preise bei diversen Wettbewerben. Nach dem Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin war er als Konzertmeister beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und bei der Staatskapelle Berlin engagiert. Seit August 2002 ist er erster Konzertmeister der Staatskapelle Weimar. Heute ist Gernot Süßmuth ist als Kammermusiker, Solist und Ensembleleiter international tätig. Von 1983 bis 2000 widmete er sich dem Streichquartettspiel im Petersen-Quartett, im Jahr 2000 gründete er das Aperto Piano Quartett. Er tritt regelmäßig als Solist auf und musiziert gemeinsam mit anderen renommierten Kammermusikpartnern. Bis 2010 war er Leiter und Musikdirektor des European Union Chamber Orchestra. 2004 folgte er dem Ruf als Honorar-Professor an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Im Jahr 2008 gründete Gernot Süßmuth gemeinsam mit Mirijam Contzen, Ulrich Eichenauer und Peter Hörr das Waldstein Quartett. Seit 2018 ist er Künstlerischer Leiter des Thüringer Bach Collegiums.

10. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Thüringer Bach Collegium und Kantatenchor Arnstadt: Barocker Glanz

11. Mai 2019 | 14.00 Uhr | Bachdenkmal Arnstadt
Wandelkonzert: Musikalische Stadterkundung

12. Mai 2019 | 10.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Gottesdienst: Zum Sonntag Jubilate

Birthe und Sascha Thiel | Théâtre Mont d'Hiver - Papiertheater aus Schleswig

Birthe und Sascha Thiel | Foto: Rainer Sennewald 
Birthe und Sascha Thiel | Foto: Rainer Sennewald

Als Tochter der Gründer des weltweit einzigartigen Preetzer Papiertheatertreffens, hat Birthe Thiel das Papiertheaterspielen nahezu in die Wiege gelegt bekommen. Zusammen mit Sascha Thiel gründete sie 2012 das ThéÂtre Mont d'Hiver, benannt nach ihrer gemeinsamen zweiten Heimat, dem Saarbrücker Winterberg. Auf ihrem selbst entwickelten Papiertheater spielen sie ihre eigenen Stücke: Die Dialoge, die Kulissen sowie auch die Inszenierung stammen alle aus derselben Feder. Birthe und Sascha Thiel sprechen live und spielen ohne Seitenvorhang. Sie verstehen sich und das Theater als eine Einheit. So wird der Blick des Zuschauers auch manchmal von der kleinen Bühne zu den Akteuren gelenkt. Birthe und Sascha Thiel leben und arbeiten derzeit in Schleswig-Holstein. Sie haben ihre beruflichen Wurzeln in der Medienbranche und sind heute hauptberuflich in der Unternehmenskommunikation bzw. den Medien tätig.

11. Mai 2019 | 14.00 Uhr | Bachdenkmal Arnstadt
Wandelkonzert: Musikalische Stadterkundung

Thüringer Bach Collegium

Thüringer Bach Collegium | Foto: Matthias Eckert 
Thüringer Bach Collegium | Foto: Matthias Eckert

Das Thüringer Bach Collegium wurde 2018 von Gernot Süßmuth, erster Konzertmeister der Staatskapelle Weimar, und Christian Bergmann, als Kontrabassist seit 2001 ebenfalls Mitglied der Staatskapelle Weimar, gegründet. Beide sind seit frühester Kindheit mit der Musik von Johann Sebastian Bach vertraut. Dessen Kompositionen, aber auch die Werke seiner Vorfahren (Altbachisches Archiv), Nachfahren wie herausragende Werke von Zeitgenossen spielt das Ensemble im Sinn lebendiger historisch-informierter Aufführungspraxis. Die Gründer und weiteren Mitglieder des Thüringer Bach Collegiums haben langjährige Erfahrungen als Solisten und Stimmführer in großen Sinfonie- und Opernorchestern. Je nach Bedarf ergänzen Musiker, die Experten auf dem Gebiet der Alten Musik sind, das Ensemble. Die regelmäßige Zusammenarbeit mit international renommierten Dirigenten und Solisten erweitert das Spektrum des Orchesters. Mit seiner ersten CD-Einspielung widmete sich das Collegium den Violinkonzerten von Prinz Johann Ernst von Sachsen-Weimar; 2019 erscheint die Einspielung der Orchestersuiten von Johann Bernhard Bach.

10. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Thüringer Bach Collegium und Kantatenchor Arnstadt: Barocker Glanz

11. Mai 2019 | 14.00 Uhr | Bachdenkmal Arnstadt
Wandelkonzert: Musikalische Stadterkundung

12. Mai 2019 | 10.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Gottesdienst: Zum Sonntag Jubilate

Vox Luminis

Vox Luminis | Foto:David Samyn 
Vox Luminis | Foto:David Samyn

Das Vokalensemble Vox Luminis wurde im Jahre 2004 im belgischen Namur gegründet und hat sich auf die Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts spezialisiert. Es wird vor allem für seine nahtlose Verschmelzung erstklassiger, individueller Stimmen sowie für makellose Intonation und seinen klaren Klang gerühmt. Der überwiegende Teil der Mitglieder von Vox Luminis ist sich erstmals an einem der bedeutendsten Zentren für Alte Musik in Europa begegnet: am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Vox Luminis ist auf zahlreichen Bühnen und bei bedeutenden Festivals zu Hause. Auch mit den CD-Einspielungen feiert das Ensemble große Erfolge. Die Aufnahmen haben weltweit Auszeichnungen erhalten wie den Editor’s Choice (Gramophone), den Diapason d’Or, Choc de Classica, den Muse d’Or Baroque, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, den Joker de Crescendo und und den Prix Caecilia.

11. Mai 2019 | 20.00 Uhr | Bachkirche Arnstadt
Vox Luminis: Klingende Schätze

© Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V.

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